„Nur das Saarland, Hamburg und Bayern können mehr unbesetzte Ausbildungsstellen als unversorgte Bewerber vorweisen“, hebt Wirtschafts- und Wissenschaftsminister Joachim Rippel hervor. Aktuell hat das Saarland nach Hamburg und Bayern das drittbeste Verhältnis von unversorgten Bewerbern zu unbesetzten Stellen.
Der Minister weiter: „Insgesamt macht die Situation Hoffnung, dass wir 2009 im Jahr der schweren Weltwirtschaftskrise und der doppelten Herausforderung des doppelten Abiturjahrgangs unser Ziel erreichen, den Jugendlichen ebenso gute Ausbildungschancen zu bieten wie in den Vorjahren. Die aktuellen Ausbildungszahlen der Bundesagentur für Arbeit und die vorbildliche Zusammenarbeit mit den Ausbildungspaktpartnern und den Hochschulen geben uns diese Zuversicht. Die saarländischen Unternehmen stehen zu ihrer Verantwortung, sie haben aber auch die Zeichen der Zeit erkannt und sorgen jetzt für den Fachkräftebedarf der Zukunft. Das zusätzliche Ausbildungsprogramm der Landesregierung trägt ebenfalls zu dieser positiven Bilanz bei.“
Ziel der gemeinsamen Anstrengungen der Ausbildungspaktpartner und der Hochschulen sei es, in der besonderen Situation des doppelten Abiturjahrganges 2009 allen ausbildungsfähigen und ausbildungswilligen Jugendlichen einen Ausbildungs- oder Studienplatz zur Verfügung zu stellen, unterstreicht Minister Rippel.
Quelle: Ministerium für Wirtschaft und Wissenschaft Saarland